Auf´s falsche Pferd gesetzt!

• Das ist ärgerlich! Das kann in den Ruin führen. Wenn der Geheimfavorit, die „todsichere Empfehlung“, sich als lahme Ente erweist. Hoch gepokert und alles verloren?! - Wenn es um unser Leben geht, wäre der Preis des Irrtums allerdings zu hoch. Wir haben kein zweites in der Hinterhand. Deshalb „Setz nicht auf´s falsche Pferd!“

• „… wenn man das alles vorher wüsste!“ denkt Mancher. Genau! Diesen Vorteil haben aber Bibelleser! Dort erfahren sie heute schon den Ausgang des „Rennens“, wer der Sieger ist, wer am Ende das Sagen hat. In Offenbarung 5,13 wird uns eröffnet: Der Sieger heißt Jesus Christus! Und die Zeichen seines Siegs über Machthaber und Möchtegerne, über Hölle, Tod und Teufel, liegen bereits hinter uns: Nämlich Ostern, die Auferstehung von Jesus aus den Toten! Und Himmelfahrt, seine „Inthronisation“ in die Exekutive der Welt- und Kosmosherrschaft.

• Am Ende des „Rennens“ wird folgende Szene erscheinen: „Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“   (Philipper 2,11) Jesus Christus ist der „Kyrios“, der letzte und höchste Herrscher. Die letzte Instanz. Gott hat ihn zur „höchsten Höhe“ erhoben! Und das heute schon!

• Jede/r ist eingeladen und aufgefordert, Jesus heute schon als Herrn anzuerkennen und Vertrauen zu ihm einzuüben. „Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet“ (Römer 10,10).

• Weil wir Christen dem großen Gott vertrauen, sind wir treu im Kleinen ...
... im persönlichen Bezeugen, dass Jesus wirklich ein guter Hirte ist.
... im einladenden Aufruf zur Umkehr, sich abzuwenden von Götzen und hinzuwenden zu Gott.
... im dankbaren Loben und Anbeten Gottes und seines Sohnes Jesus Christus.
... im erwartungsvollen Beten und anhaltender Fürbitte.
... im Tun des Guten auch im Kleinen.

• Weil wir auf das Ziel schauen, lassen wir uns nicht entmutigen! Auf Dauer wird sich niemand und nichts (!) dem Anspruch Jesu Christi widersetzen können. Wohl dem, der heute schon vor Jesus seine Knie beugt und ihn mit dankbarem Herzen anbetet! Der hat nicht auf´s falsche Pferd gesetzt.